InvenSor Zeolith-Technologie:

Ein bewährtes Prinzip – konkurrenzlos umgesetzt

Optimale Integration

Zeolith-Adsorptionstechnologie basiert auf erprobten physikalischen Prinzipien. Die zugrunde liegende Sorptionstechnologie ist bereits seit Ende des
19. Jahrhunderts bekannt.

1878 gelang es auf der Weltausstellung in Paris erstmals, mit einer durch Sonnenwärme angetriebenen Sorptionsanlage einen Eisblock zu erzeugen. Ähnlich funktionieren auch heutige Klimageräte: Durch die Verdampfung eines Kältemittels entsteht Klima-Kälte.

Für möglichst viel Kälteleistung...

Im Vergleich zu den bislang weiter verbreiteten Silicagel-Adsorbern ermöglicht die Zeolith-Kältetechnik von InvenSor höhere Leistungen bei gleichzeitig niedrigerem Antriebsenergieverbrauch. Ein z.B. für BHKW-Kopplung typischer moderater Betriebspunkt liegt bei 75 °C Antrieb, 27 °C Rückkühlung und 18 °C Kühlung. An diesem kann die InvenSor LTC eine Kälteleistung von ca. 9,3 kW unter Einsatz von ca. 15 kW Antriebsleistung erreichen. Eine vergleichbare Silicagel-Maschine benötigt für ca. 8,8 kW Kälteleistung etwa 16,6 kW Antriebsleistung und damit einen ca. 16% höheren Energieeinsatz je Kälteleistung.

Adsorptionskältemaschinen sind generell durch steigende Effizienz im Teillastbetrieb gekennzeichnet. Während übliche Silicagel-basierte Geräte einen COP-Wert von über 0,6 aber erst unterhalb von ca. 6 kW Leistungsabgabe erreichen, geht die Zeolith-basierte InvenSor LTC bereits mit einem COP-Wert von ca. 0,62 bei voller Leistungsabnahme ins Rennen.

Modellteil des Zeolith-beschichteten Kühlkörpers der InvenSor Adsorptionskältemaschine

...besonders bei steigenden Aussentemperaturen:

Für die Kältebereitstellung bei steigenden Außentemperaturen im Sommer zeigen sich die Vorteile der InvenSor Zeolithtechnologie noch deutlicher:

An einem Betriebspunkt mit 32° C Rückkühlung und ansonsten gleichen Bedingungen benötigt die InvenSor LTC für ca. 7 kW Kälteleistung
nur ca. 11,7 kW Antriebsleistung, während mit Silicagel-Technologie für ca. 6 kW rund 13 kW Antriebsleistung benötigt werden. Der spezifische Energieaufwand je kW Kälte liegt damit bei der Silicagel-Maschine um fast 30 Prozent höher, was einen entsprechenden Mehrverbrauch an Brennstoff bei BHKWs und größere Kollektorflächen bei Solaranlagen zur Folge hat.